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Nachhaltiges Flussgebietsmanagement erfordert eine länderübergreifende Kooperation. Denn Flüsse bilden mit ihren Einzugsgebieten ökologische
Einheiten. Eingriffe und Nutzungen wirken sich auch über Ländergrenzen hinweg
aus. In der FGG Weser sind deshalb alle sieben Bundesländer, die die
Einzugsgebiete der Werra, Fulda, Weser und Jade und ihrer Nebenflüsse
berühren, zusammengeschlossen:
Bayern,
Bremen,
Hessen,
Niedersachsen,
Nordrhein-Westfalen,
Sachsen-Anhalt
und
Thüringen.
Hauptaufgabe ist die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie und der EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie.
Die FGG Weser ist 2003 aus der bereits 1964 gegründeten Arbeitsgemeinschaft
zur Reinhaltung der Weser (ARGE Weser) hervorgegangen.
In der zentralen Geschäftsstelle der Flussgebietseinheit Weser in Hildesheim werden die gemeinsamen Arbeiten der Bundesländer koordiniert.
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